Ich glaube nicht an Beratung.
Ich glaube an Wirkung, die wirkt.

Wissenschaft trifft Wirkung.


Ja, ich bin Professor.
Und ja, ich habe einen Doktortitel.
Aber damit hören die Gemeinsamkeiten mit typischen Akademikern auch
schon auf. Statt im sicheren Beamtenstatus zu verharren, habe
ich 2013 meine Professur an den Nagel gehängt. Statt Fachaufsätze zu
verfassen, die niemand liest, habe ich Patente entwickelt. Anstatt über
Unternehmen zu theoretisieren, habe ich selbst mehrere gegründet.

Heute begleite ich als Sparringspartner Unternehmen,
die den Mut haben, neu und anders zu denken.

Ich bin der Anti-Berater. Der Klarmacher. Bei mir gibt’s klares Denken und kein
Theoriegeschwurbel. Ich schaffe Struktur, wo andere PowerPoint-
Folien durchklicken. Ich bringe Teams zum Handeln, statt ins
Meeting-Koma. Vergiss kiloweise ungelesene Strategie-Papier.
Ich liefere direkt umsetzbare Erkenntnisse.

… die zeigen was Zusammenarbeit mit mir wirklich bedeutet

Mein Weg

Alles andere als akademisch

Zwei Jahre Windsurfen in Tarifa statt BWL-Grundkurs in Kassel.

Später bin ich dann durch alle Fakultäten gerauscht
– von Wirtschaft, Architektur über Maschinenbau bis zu Design.
Nicht weil ich mich nicht entscheiden konnte.
Nein, ich war einfach schon immer überzeugt:

Die spannendsten Durchbrüche passieren da,
wo sich Welten kreuzen.

In meiner SystemCoding-Methode fließt deshalb alles zusammen:

Unternehmenswurzel freilegen,
Vision erspüren und entlang der
Unternehmens-DNA eine Strategie aufbauen.

Klar. Einfach. Weil über Jahrzehnte erprobt.

The sun setting through a dense forest.
Wind turbines standing on a grassy plain, against a blue sky.
The sun shining over a ridge leading down into the shore. In the distance, a car drives down a road.

Neue Sichtweisen brauchen
einen weiten Horizont.

Wie bei der Schweizer Kultmarke Swatch.
Swatch kam zu mir: „Alle sehen uns nur als
Plastikuhr.“
Ich habe dann einfach mal den Code geändert.
Drei Monate später: Aus dem „Zeitmesser“ war ein
„ZeitGEISTmesser“ geworden.

Eine kleine Verschiebung in der Bedeutung.
Eine große für den Durchbruch der Marke.
Und für den Sammelkult.

Das Konzept liegt noch bei
mir im Büro.

Mein CODE CAR

Was soll das denn?
Vorne vier Ringe, blau-weiße 20-Zoll-Felgen, hinten der Stern?

Und schon ist das Gehirn gezwungen aus dem Autopiloten aufzuwachen.

Ich setze Zeichen und durchbreche alte Bedeutungen. Konsequent.

Also, was für ein Auto ist das denn nun?
Das ist egal. Es geht um etwas anderes.

Verwirrung zwingt zum Neu-Denken.

Das gewohnte Denksystem ist gestört.
– Genau jetzt beginnt etwas Neues.

Und so läuft es auch, wenn wir zusammenarbeiten.

Ich störe das System, um es klarer zu machen.
Und nein, ihr braucht keine neuen Firmenwagen.

The sun shining over a ridge leading down into the shore. In the distance, a car drives down a road.
The sun setting through a dense forest.
Wind turbines standing on a grassy plain, against a blue sky.

„Der Typ ist wahnsinnig“,
werden Sie jetzt denken.

Stimmt. Wahnsinnig konsequent.
Alles durchcodiert bis zum Dresscode.
Das Beste der drei deutschen Premium-Marken.

Wozu?
Eine paradoxe Intervention
= Eine Wahrnehmungsstörung.

Was passiert, wenn wir die Codes bewusst brechen?
Es verwirrt Markenbewusstsein. Es zwingt das Umfeld, neu darüber nach zu denken.

Genau das mache ich auch mit Unternehmen.
Ich störe das System, um es klarer zu machen.